Enya - Weg zur Geborgenheit

»Dort, wo du dich Zuhause fühlst, findest du Geborgenheit, auch wenn der Weg oft weit und steinig ist.«

Buchcover von "Enya - Weg zur Geborgenheit". Blauer Himmel, Wald und Wiese, ein weißes Pferd und eine Frau, die auf einem Baustamm sitzt.

Enya - Weg zur Geborgenheit

zum Inhalt

»Wertnote 5,8! Sie konnte es nicht glauben! Was war denn das gewesen? Heute, an ihrem achtundzwanzigsten Geburtstag. Sofia war wütend. Wütend auf ihr Pferd, wütend auf sich, wütend auf ihren Freund Dirk …«

 

So hat sich Sofia ihr Leben nicht vorgestellt: Dauerstreit mit ihrem Freund, Stress im Beruf und viel zu wenig Zeit für ihre Stute Enya.

 

Dann überschlagen sich die Ereignisse, ihr Vertrauen wird missbraucht und Sofia bricht zusammen. Sie findet Zuflucht bei ihren geliebten Großeltern in ihrer alten Heimat auf dem Land.

 

Dort begegnet sie dem Hofbesitzer Philipp, bei dem Enya kurzfristig untergekommen ist. Der ruhige und zurückhaltende Pferdefreund mit der fast magischen Verbindung zu seinen Pferden verbirgt ein Geheimnis, und er zeigt deutlich, dass er von Menschen genug hat.

 

In der Stille der Wälder, mit Hilfe ihrer Großeltern und tierischer Unterstützung, versucht Sofia, ins Leben zurückzufinden. Wird sie es schaffen, ihre Träume zu verwirklichen?

 

 

»Pferde sind wunderbare Geschöpfe, die uns Menschen bereits seit Jahrtausenden begleiten und denen wir so viel zu verdanken haben.«

Mit einem Vorwort von Dietmar Gerwers (Pferdekult.de)
Ein Dank an unsere Pferde

Über einen Weg zurück ins Leben

Eine berührende Geschichte über Hoffnung und Heilung

Magische Orte

"Ein paar Minuten später erreichte sie den ihr vertrauten Ort. Es war der Wall einer früheren Keltenschanze mitten im Wald, der durch das Dickicht kaum zu erkennen war."

Geheimnisvolles Büchlein

"Ihr Blick fiel auf das Geschenk ihrer Großeltern. Behutsam packte sie es aus und hielt ein kleines Buch mit einem wunderschönen, bläulich schimmernden, lederartigen Einband in der Hand."

Außergewöhnliche Begegnungen

"In die Hocke gehend, lugte sie vorsichtig zwischen den kleinwüchsigen Fichten auf die Lichtung innerhalb der Schanze hindurch. Dort stand ein Mann, den sie im Gegenlicht und durch die Zweige nur undeutlich als Silhouette erkennen konnte. Ebenso wie sein dunkles Pferd, das frei um ihn herumlief ..."

Der Roman Enya - Weg zur Geborgenheit als E-Book, Taschenbuch und Hardcover als Mockups.

Ein bewegender Roman

Auf Streit, Enttäuschung und Tiefpunkt folgen Hoffnung, Liebe und Geborgenheit. Auf Verletzung und Rückzug folgen Heilung und Neubeginn.
Auf Schwere und Dunkelheit folgen Leichtigkeit und Licht.

Pferd im Nebel und blaues Lederbuch mit dem Titel »Der gemeinsame Weg von Pferd und Mensch«

Pferdegeschichten, die berühren

Das geheimnisvolle Büchlein bekommt Sofia von ihren Großeltern geschenkt. Es begleitet sie auf ihrem Weg zurück ins Leben. Mit Episoden von Pferden: manchmal traurig, gelegentlich Mut machend, aber auch zum Nachdenken.

Hardcover »Enya – Weg zur Geborgenheit«, blaues Heft, Origamipferd, Lavendelsäcken, Lesezeichen, Geschenktüte aus Stoff auf einem Tisch.

Als besonderes Geschenk
»Buchbox Enya«

  • 1 Hardcover »Enya – Weg zur Geborgenheit«
  • 1 Büchlein »Der gemeinsame Weg von Pferd und Mensch«
  • 1 Lesezeichen
  • 1 Geborgenheitsgruß mit Lavendelsäcken
  • 1 Origamipferd

(25,00 Euro zzgl. 3,00 Euro Versand innerhalb Deutschlands)

Buchtrailer auf Instagram

Ein berührendes und achtsames Buch!

Rezension von Carina Warnstädt (Autorin, Pferdetrainerin, Life Coach)

Gabriele Dietrich hat mit "Enya - Ein Weg zur Geborgenheit" ein berührendes und achtsames Buch geschaffen. Darin geht es um die junge Frau Sofia, die durch verschiedene Ereignisse ihr ganzes Leben neu sortieren muss: Trennung, neuer Wohnort, neuer Job und ein Pferd, das dringend Unterstützung braucht.

Durch ihre sensible Stute Enya begegnet Sofia dem Hofbesitzer Philipp. Der ruhige, zurückhaltende Mann lässt sie nicht kalt. Auch wenn sie ihn zunächst nicht richtig einschätzen kann, merkt sie, dass er eine beeindruckende Verbindung zu den Pferden hat.

Und dann gibt es da auch noch ein kleines Büchlein, das Sofias Aufmerksamkeit auf sich zieht. Eines über die Geschichte der Pferde – und es birgt auch noch ein großes Geheimnis.

"Enya - Weg zur Geborgenheit" ist eine sehr ruhige, berührende Geschichte, die sehr achtsam über die Sorgen von jungen Erwachsenen und besorgten Pferdemenschen berichtet. Gleichzeitig klärt sie aber auch über den Umgang mit dem Pferd auf und gibt den Tieren eine Stimme.

Die Geschichte hallt noch länger nach und besitzt ihre ganz eigene Magie.

Emotion pur: ein Roman, der Hoffnung und Heilung in sich trägt!

Rezension von Tami Leysing (Autorin und Freie Lektorin)

Ein berührendes Lesehighlight für alle, die Pferde lieben und das Leben kennen

Enya – Weg zur Geborgenheit hat mich tief bewegt und von der ersten Seite an abgeholt. Die Mischung aus Schicksalsschlag, Liebe und der besonderen Verbindung zwischen Mensch und Pferd macht diesen Roman zu etwas ganz Besonderem.

Ich habe mich in der Protagonistin Sofia unglaublich wiedergefunden. Wie sie erlebt, dass das Leben manchmal dunkel wird und wie wichtig die Menschen sind, bei denen wir uns geborgen fühlen und die uns wieder Schritt für Schritt ins Licht führen. Diese emotionale Ehrlichkeit zieht sich durch das ganze Buch und macht Sofias Weg so authentisch und nahbar.

Und wie feinfühlig der Bezug zu Pferden in die Geschichte eingewebt wurde. Ihre Bedürfnisse, ihre stille Weisheit und die Weise, wie sie uns spiegeln – all das wird hier mit so viel Tiefe und Liebe beschrieben, dass ich oft innehalten musste. Es ist ein Roman, der zeigt, wie Pferde uns helfen können, uns selbst wiederzufinden, und wie wir uns wieder für die Liebe öffnen können.

Ein weiteres Highlight war für mich das Setting: die Westlichen Wälder. Für mich persönlich ein Ort voller Ruhe, Naturkraft und Frieden – und im Roman genauso lebendig und atmosphärisch beschrieben. Zu lesen, wie Sofia dort ihren Weg zurück ins Leben findet, hat mich noch einmal mehr berührt.

Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Pferde lieben, emotionale Geschichten schätzen und sich nach einem Roman sehnen, der Hoffnung und Heilung in sich trägt.

Eine wunderschöne Geschichte - nicht nur für Pferdeliebhaber

Rezension von Vera Malissa (Autorin)

Der zweite Roman von Gabriele Dietrich nimmt uns gleich zu Beginn mit in den Abgrund der Verzweiflung, wenn alles zusammenbricht, was ein scheinbar gut organisiertes und erfolgreiches Leben ausmacht. Doch als es keinen Ausweg mehr zu geben scheint, findet Sofia wieder Halt in einem kleinen Büchlein und in der bedingungslosen Liebe ihrer Großeltern.

Natürlich spielen auch in diesem Buch Pferde, ihre Haltung, und die Beziehung zu ihnen wieder eine Rolle. Enya, Sofias Stute, muss wie ihre Besitzerin wieder lernen, Vertrauen und Nähe zuzulassen.

Die Geschichte hat mich sofort mitgenommen, und auch wenn klar war, dass es zum Schluss ein Happy End geben würde, war es spannend, wie die Autorin die einzelnen Fäden verknüpft hat. Nicht zuletzt war es der geheimnisvolle Nachbar, der für einige sehr überraschende Wendungen gesorgt hat …

Dass zum Schluss auch noch ein paar bekannte Personen aus Gabrieles erstem Buch auftauchen, lässt auf einen dritten Roman hoffen!

Ein Pferderoman, der Hoffnung schenkt

Rezension von Henrike März (Autorin)

Ich habe schon bei der Vorankündigung nach dem neuen Roman von Gabriele Dietrich gefiebert und das Buch dann sofort nach Erscheinen gekauft. Es berührt ein Thema, das mich tief bewegt: Schuldgefühle. Sophia gerät in eine Situation, wo ihr die Kontrolle entgleitet und andere ihrem Pferd schaden. In Verbindung mit weiteren Schicksalsschlägen fällt sie in ein emotionales Loch, Gefühle der Hilflosigkeit, Traurigkeit und Schuld überwältigen sie. Mit Hilfe einer Therapeutin und ihren fürsorglichen Großeltern überwindet sie langsam das Tief … Licht erscheint am Horizont. Und parallel zu ihr, heilt auch die Seele ihres Pferdes Enya. Sie hat Glück, denn herzensgute Menschen stehen ihr zur Seite, Möglichkeiten zeigen sich, eine Tür nach der anderen geht auf und eine neue Liebe beginnt. Ehrlich gesagt, wirkte das auf mich zu schön, um wahr zu sein. Und ich fragte mich: Konnte das Leben wirklich so sein? Meine Erfahrungen sagten mir etwas anderes, aber natürlich hat jeder seinen eigenen Weg und womöglich ist es für die einen leichter als für andere. Träumen darf man ja und dazu regt "Enya" an, zu träumen von einem besseren Leben für Mensch und Pferd, in Verbindung und in Geborgenheit. Danke für dieses wundervolle Buch, das auch den Pferden eine Stimme gibt.

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